Customize Consent Preferences

We use cookies to help you navigate efficiently and perform certain functions. You will find detailed information about all cookies under each consent category below.

The cookies that are categorized as "Necessary" are stored on your browser as they are essential for enabling the basic functionalities of the site. ... 

Always Active

Necessary cookies are required to enable the basic features of this site, such as providing secure log-in or adjusting your consent preferences. These cookies do not store any personally identifiable data.

No cookies to display.

Analytical cookies are used to understand how visitors interact with the website. Advertisement cookies are used to provide visitors with customized advertisements. 

Technologietransfers beyond Europe

Technologietransfers beyond Europe

Christian Haddad
Affiliated Researcher

Nordafrika stellt einen Wachstumsmarkt vor den Toren Europas dar. Die politischen Umbrüche in der Region haben die Investitionen in Forschung, Technologie und Innovation sogar begünstigt. Trotz der geographischen Nähe und der wachsenden strategischen Bedeutung für Europa fehlt es jedoch an Wissen über den Umfang und die Qualität von Technologieprodukten aus der Region, der Beschaffenheit ihrer Exportmärkte und der beteiligten Stakeholder. Das Forschungsvorhaben untersucht die Technologiemärkte Ägyptens und Algeriens, ihre Leitprodukte und die wichtigsten Stakeholder und analysiert die politischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen unter denen Technologietransfers und Exporte stattfinden. Ziel ist es eine Technologie-Produkt-Landkarte zu diesen beiden Märkten zu erstellen, und Handlungsfelder und -optionen aufzuzeigen. Das Österreichische Institut für Internationale Politik (oiip) kann dabei auf eine langjährige Expertise in der Forschung zur Region sowie zu den Science & Technology Studies und der Politikberatung in diesen Bereichen zurückgreifen.

Finanzierung: bmvit (Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie)

Laufzeit: Mai 2018 – Januar 2019

Projektleitung: Cengiz Günay

Weitere MitarbeiterInnen: Christian Haddad, Sherin Gharib